Bewerbungsmappe Worauf es beim Motivationsschreiben ankommt

Veröffentlicht am Februar 18th, 2013 | von Fabian

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Worauf es beim Motivationsschreiben ankommt

Motivation als Schlüssel zum Erfolg

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Immer mehr Unternehmen wollen für ihre Bewerbungsunterlagen ein sogenanntes Motivationsschreiben. Dieses ist eigentlich nichts anderes als ein längeres Anschreiben, in dem man betont, warum ausgerechnet man selbst am besten für den gesuchten Job geeignet ist und seine Fähigkeiten und Auszeichnungen besonders hervorhebt. Es wird als dritte Seite hinter das Anschreiben und den Lebenslauf in die Bewerbungsmappe eingeordnet und dient dazu, sich so gut wie möglich von den anderen Bewerbern abzuheben und auf seine Qualitäten aufmerksam zu machen.

Auch von Studenten werden mittlerweile an vielen Universitäten Motivationsschreiben gefordert – Beispielsweise als Bestandteil einer Bewerbung für einen Masterstudiengang oder bei einer Bewerbung für ein Stipendium. Für manche Universitäten gehört das Motivationsschreiben sogar mit zu den Voraussetzungen, um überhaupt aufgenommen zu werden. Oder in einigen Fällen für die Aufnahme an der Universität. Da natürlich bei Stipendien die Zahl der Bewerber in der Regel immer sehr groß ist und auch viele Masterstudiengägnge hinsichtlich ihrer Studienplätze beschränkt sind, müssen die Hochschulen eben entsprechend unter den Bewerbern auswählen. Spätestens da kommen viele Anwärter ins Schwitzen und fragen sich, was genau ein gutes Motivationsschreiben enthalten soll.

Inhalt Motivationsschreiben

In den meisten Fällen gibt es eine Liste, die alles an Informationen erhält, was das Unternehmen/Institut im Motivationsschreiben haben möchte. Daran können sich Bewerber orientieren, ähnlich wie an einer Stellenanzeige für das Bewerbungsanschreiben. Das Motivationsschreiben sollte einige wesentliche Ziele verfolgen. Zu diesen gehören:

  • Die Beweggründe, aus dem das Studium angestrebt wird
  • Es sollte mitgeteilt werden, warum man sich selbst für besonders geeignet hält, für das Studium ausgewählt zu werden
  • Inwiefern die entsprechende Hochschule und der oder die Bewerberin von der Zusammenarbeit profitieren.

Als Richtwert kann man sich ungefähr 500 Worte merken, es sollte aber nicht länger sein als ca. 750 Worte, außer natürlich, es wird etwas anderes angegeben. Ein Text, der frei von Rechtschreibfehlern ist, sollte selbstverständlich sein. Darüber hinaus sollten enthalten sein: der Grund für die Wahl des Bachelors, die darin enthaltenen Studienschwerpunkte, eine logisch nachvollziehbare und gute Begründung, warum man sich ausgerechnet für diesen Studiengang bewirbt und ein weiterer wichtiger Punkt ist es, seine beruflichen Ziele und Bestrebungen mit einzubringen.

 

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