Bewerbungstipps Die 5 häufigsten Fehler bei der Online-Bewerbung

Veröffentlicht am Februar 4th, 2013 | von Fabian

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Die 5 häufigsten Fehler bei der Online-Bewerbung

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Nach der Schule ist die berufliche Orientierung selbstverständlich. Doch auch während des Berufslebens kann es erforderlich sein, sich zu bewerben. Die Bewerbung kann dabei, je nach Branche, leicht variieren. Die Bewerbungstipps für die Modebranche haben Ihren Schwerpunkt auf die Kreativität der Bewerbung. Die Online-Bewerbung spielt aber in allen Branchen eine große Rolle. Mittlerweile bevorzugen rund zwei Drittel aller Unternehmen die Online-Bewerbung. Die folgende Auflistung führt die Top 5 der schlimmsten Fettnäpfchen auf.

Alles per E-Mail, aber nicht „twittern“

Zwar erspart man sich durch die Online-Bewerbung Porto und den mühsamen Weg zur Postfiliale, doch damit ist es nicht getan. Elementar ist die Beachtung der geltenden Rechtschreibung. Personalchefs können einen Text, der zwischen dem Chat mit der besten Freundin entstanden ist, leider nicht annehmen. Dieses Fettnäpfchen landet auf Platz 5.

Die Bewerbung braucht einen eindeutigen Empfänger

Sobald die Online-Bewerbung mit allem Drum und Dran fertig ist, wird sie an die erstbeste Adresse abgeschickt. Wer Platz 4 der Fettnäpfchen nicht beachtet, braucht sich um eine fehlende Antwort nicht weiter zu sorgen. Die E-Mail ist im Unternehmen inzwischen bereits aussortiert und vermutlich gelöscht worden. Wichtig: Den Personalchef daher direkt anschreiben und einen Betreff wählen.

E-Mail-Anhang ja, aber möglichst übersichtlich

Die Gestaltungsmöglichkeiten liegen bei der Onlinebewerbung beim Absender. Manche, so ist von kreativen Köpfen bekannt, fügen selbst Videodateien hinzu. Bei alldem Raum, der dabei zur Verfügung steht, sollte der Aufwand für die Personalabteilung aber so gering wie möglich gehalten werden. Wer jedes der zehn Zertifikate einzeln scannt und verschickt, begeht Platz 3 der häufigsten Fehler.

Reicht das Foto von der letzten Weltreise?

Sicherer ist da der altbekannte Gang zum Fotografen. Dieser macht professionelle Aufnahmen, die heutzutage nicht nur im Fotostudio stattfinden müssen. Kreativität ist auch hier gefragt, aber private Fotoaufnahmen gehören eher nicht dazu. Wer sein Facebook-Foto oder gar den letzten Urlaubsschnappschuss als Bewerbungsfoto wählt, ist kein Kandidat für ein Bewerbungsgespräch, sondern erreicht bei der Suche nach den 5 häufigsten Fehlern bei der Online-Bewerbung den 2. Platz.

Kopieren ist einfach, aber nicht immer erfolgreich

Zwar handelt es sich beim Copy & Paste um eine allgemeine Vereinfachungsformel, die jedoch nicht viele Resultate zeigt. Wer beim neuen Personalbüro zudem einen schlechten Eindruck machen will, vergisst bei der Aufregung die Adresszeile der Firmen zu ändern. Platz 1 der Online Bewerbungsfehler ist das Kopieren von Standardbewerbungen.

Weitere Bewerbungsfehler finden Sie in dem Artikel von Amrzena Sicking auf heise.de
Einen Beitrag zu Fehlern im Vorstellungsgespräch finden Sie hier.

 

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